In Zeiten in denen man keine Luft bekam, dunkle Jahre, Stunden Sekunden Kräfte entzogen
in jener wolkenbehangenen Nacht durchquerende Gedanken ohne Ausweg durchs Labyrinth irren, eine geleerte Weinflasche die Dachrinnen herunterkullernd
aufprallt. in tausend Scherben zerspringt.
das Salz schmeckend auf der Wange, durch das feuchtbehangene Netz meiner Augen einen hellen Schein vernehme,
mir zeitgleich, nichtakzeptierend das mir eingeredete wissende Ende verborgen bleibt.
Der rettende erste Wegweiser,
ein STERN! *herbeigesehnt*
eine Stimme, zum verstehen glasklar so kraftgebend. *mein Anker*
doch es sollte nicht der letzte Wegweiser sein.
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eine Fortsetzung fällt mir hier schwer =(

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